![]() Rundbrief Juni 2026 |
| Liebe Pamina, hallo Papageno! Mai und Juni zählen mit Abstand zur schönsten Jahreszeit, wenn nur diese Trockenheit nicht wäre! Vorige Woche gab es für kurze Zeit einen Wolkenbruch, der uns 15 Liter auf den Quadratmeter bescherte. Besser als nichts, sage ich mir in diesem trockenen Frühjahr. Von Glück können wir reden, denn bei einem Freund, der gar nicht weit weg wohnt, gab es keinen Tropfen, dafür 13 km weiter in unserer Bezirksstadt Ried sogar Hagel dazu, der die Bäume ziemlich entlaubte. In der Früh zeigten sich die Straßen gleichmäßig grün, all die parkenden Autos waren von Blätterfetzen besprenkelt, ein Kunstwerk der besonderen Art. Ich hatte so etwas in dieser Intensität noch nie erlebt! Solche Wetterkapriolen werden wohl in kürzeren Abständen auf uns zu kommen. Was dies mit unseren Stauden zu tun hat? Hagel gab es in unserem Landstrich noch nie, das sagen selbst die Ältesten unserer Mitbürger im Dorf, doch irgendwann wird es auch hier das erste Mal sein. Wir sind froh, dass uns in der Gärtnerei wenigstens momentan der Hagel noch erspart bleibt. Vor kurzem wurde ich zu zwei Vorträgen in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin im wunderschönen, idyllischen Markgräflerland in Laufen südlich von Freiburg eingeladen. Sie feierten mit einem bunten Rahmenprogramm ihr 100-jähriges Bestehen. Zu dieser Gärtnerei hatte ich seit jeher eine besondere Verbindung, gleich aus mehreren Gründen. Sie liegt ja gar nicht sehr weit weg von meiner südbadischen Heimatstadt Laufenburg. Ich entdeckte diese Gärtnerei Mitte der Siebzigerjahre durch blanken Zufall. Damals befand ich mich noch in der Lehrzeit und hatte gerade eine Woche Urlaub, wo ich mit meinem Mofa die weitere Gegend unsicher machte, das Fernweh äußerte sich schon immer in mir. Was aber trieb mich ins Markgräflerland? Die einheimischen Orchideen waren es, die mich seit jeher faszinierten, wo ich all die Standorte aufsuchte, sie fotografierte und katalogisierte. Südbaden, der Kaiserstuhl, der Schweizer Jura, Teile des Schwarzwaldes, Ausläufer der Schwäbischen Alb und der Randen waren gesegnete Landstriche in Sachen Orchideen. Ich wollte auf meiner Tour durch das Markgräflerland unter anderem die Affenorchis (Orchis simia) und andere Highlights entdecken. Ich fuhr aufs Geratewohl durch diese äußerst lieblichen Ortschaften inmitten von Weinbergen, so auch durch den kleinen Ort Laufen. Am Ortsausgang nahm ich auf einmal ein großes Firmenschild wahr, worauf stand „Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin“. Ich fuhr weiter, aber dann ließ mir diese Gärtnerei keine Ruhe und ich drehte um. Mir wurde freundlich ein Rundgang gewährt und ich war von der Fülle und Vielfalt der Stauden total begeistert. Ich erkannte mit einem Male, dass genau dies meine Welt werden sollte, die so unermesslich große Welt der Stauden! Frau Helene Stein-Zeppelin war nicht nur eine wundervolle, sehr weltoffene Frau, sondern vor allem eine international geachtete Iriskennerin, auch ihre langjährige Obergärtnerin Susanne „Suse“ Weber stand ihr in Sachen Iris um nichts nach. Im Laufe der Zeit lernte ich nicht wenige Personen der Gärtnerei kennen, zu denen ich noch heute mehr oder minder intensiven, beruflichen Kontakt pflege. Und noch einen Zufall muss ich dir in diesem Zusammenhang erzählen: bei Zeppelins arbeitete Gärtnermeister Isbert Preußler. Er züchtete diese wunderschönen Mohnsorten, wie ‘Türkenlouis‘, ‘Aglaia‘, ‘Karine‘ und etliche mehr. Und Isbert hatte einen Bruder namens Ingomar, der damals in derselben Gärtnerei in Laufenburg angestellt war, wo ich meine Lehre absolvierte. Beide stammten ursprünglich aus Sachsen, waren aber zu früheren Zeiten bei Karl Foerster in Bornim tätig. So erfuhr ich schon damals als Jungspund von der Existenz einer Staudengärtnerei. Mit Isbert pflegte ich die letzten zehn Jahre vor seinem Ableben einen intensiven Briefkontakt und durfte so manche Episode aus der Zeit von Karlchen erfahren! Wie schön sind doch solche Randerlebnisse, sie würzen den beruflichen Werdegang ungemein. Ich traf während meines diesjährigen Besuches in Laufen einige frühere Bekannte und Angestellte, mit denen ich nicht nur über vergangene Zeiten plauderte, sondern irgendwann kam zufällig das Thema Orchideen und pflanzliche Highlights zur Sprache. Und da erfuhr ich, dass gar nicht weit weg von Laufen ein Standort vom Diptam zu bewundern war, welcher sich momentan in Hochblüte befand. Am Sonntag in aller Früh fuhr ich hin und entdeckte in einer locker bewaldeten Umgebung eine Fülle von herrlichem Diptam (Dictamnus albus), ein Naturschauspiel sondergleichen, dazwischen immer wieder auch seltene Orchideen in voller Blüte, einfach wundervoll! Ich schrieb dir ja schon öfters, dass es zu den schönsten Highlights zählt, Stauden am Naturstandort zu bewundern. Und so schloss sich der Kreis wieder, nach nunmehr genau 50 Jahren, inzwischen mit einer eigenen Staudengärtnerei, für mich ein bewegender Moment! Dictamnus albus, der „Brennende Busch“ kann der Stolz eines jeden Gartenbesitzers sein! Hier möchte ich gleich anknüpfen und dir unbedingt zum Diptam raten! Das erste Mal konnte ich ihn am Rande des Schweizer Juras an einem Steilhang in einem Flaumeichenwald bewundern. In der Gartenkultur ist er relativ einfach zu halten, wenn du einige Dinge beachtest. Er liebt kalkhaltigen Boden, das stellt aber kein so großes Problem dar, Hauptsache der Boden ist locker lehmhaltig, gleichzeitig leicht mineralisch mit Sand oder Kies durchsetzt. Wichtig aber ist, dass du deinen Diptam aus Topfkultur ansiedelst, möglichst als zwei- oder dreijährige Pflanze. Zurzeit haben wir kräftige, dreijährige Exemplare im 11x11cm-Topf anzubieten, welche dir sicher anwachsen! Der Diptam bildet nämlich eine Pfahlwurzel aus und ist später nur sehr schwer umzupflanzen. Also möglichst schon vorher den richtigen Pflanzplatz überlegen! Lichter, halbschattiger Platz, kann aber auch volle Sonne vertragen, aber eher in Richtung Sommertrockenheit. Das Hauptproblem aber dürften die Schnecken sein, die den frühen Austrieb abfressen, was vielfach der Grund sein dürfte, warum man ältere, prächtige Exemplare nur selten zu Gesicht bekommt. Ich liebe den Duft seiner ätherischen Öle über alles, welche seine Blätter und Stängel, insbesondere aber der Samenstand verströmen! Aber aufgepasst, manch deiner Freunde reagiert durch Hautausschlag allergisch darauf, mir zeigen sich zum Glück keinerlei Auswirkungen. Ausgewachsene Exemplare erreichen eine Höhe von über einem Meter und sind zur Blüte eine Augenweide! Der deutsche Name „Brennender Busch“ wurde der Bibel entlehnt, ob es damals wirklich Diptam war, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit sagen. An ganz heißen Tagen treten die ätherischen Öle aus den Samenständen sehr intensiv hervor, so dass ein glimmendes Streichholz ein Aufflammen bewirkt. Ich habe es noch nie ausprobiert! Phlox paniculata ‘Magija’ ist einer der dunkelsten Flammenblumen, die wir besitzen! ![]() Inzwischen sind schon wieder über 15 Jahre vergangen, als ich das erste Mal der Phloxe wegen in Russland war. Damals besah ich mir die Ausstellung in St. Petersburg, die auf mich einen äußerst nachhaltigen Eindruck hinterließ. Dort waren Hunderte Sorten auf langen Tischen in Vasen präsentiert, nie sah ich eine ähnlich imposante Schau, nur auf den Phlox bezogen. Neben Flieder und Gladiolen zählt der Sommerphlox zur nationalen Lieblingsblume der russischen Bevölkerung. Man sieht ihn in unzähligen Bauerngärten, aber auch an öffentlichen Gebäuden und in Parks. Noch vor Ausstellungsbeginn fing ich an, in aller Ruhe die markantesten Sorten zu fotografieren. Mit einem Male merkte ich, dass ja gar keine Speicherkarte in meiner Kamera war! So musste ich wohl oder übel in die Innenstadt zum nächsten Fotogeschäft marschieren, um eine geeignete Speicherkarte zu kaufen, St. Petersburg ist riesig! Zurückgekommen fielen mir später bei genauerer Betrachtung etliche Traumphloxe in Farbkombinationen auf, die es bei uns damals nicht gab. Einer davon war ‘Magija‘, ich erinnere mich noch genau an dieses unvergleichliche Schwarzblau. Er ist etwas zickig in der Vermehrung, aber im Garten bereitet er dir keinerlei Probleme. Erst in Kombination mit anderen Farben zeigt er, welche ungewöhnliche Farbe ‘Magija‘ besitzt. Aber auch zur „Blauen Stunde“ am Abend zeigt er sein Geheimnis, das an sonnigen Tagen nicht auftritt. In diesem Jahr stehen die Phloxe bei uns besonders prächtig, ich freue mich schon sehr auf die Blüte der rund 180 Sorten! Wir hatten auch dieses Jahr Rechnung getragen, dass der Phlox eben ein Fresser und ein Säufer ist, wie dies Karl Foester schon feststellte. Du kannst deine Phloxe kaum überdüngen, versorge sie ausgewogen, im Herbst mit gutem Kompost, dann wirst auch du die schönsten Phloxe bekommen! Übrigens habe ich leider keine Verbindung mehr zu meinen Phloxfreunden in Russland, keine Internetverbindung, alles wurde gekappt, was mich traurig stimmt. Jene Bekannten dachten jedenfalls anders über Krieg und Frieden, als dieser unselige Krieg begann. Man darf nur hoffen, dass sich das Blatt endlich bald zum Besseren wendet. Lythrum salicaria ‘Silberreiher ![]() In einer Aussaat vom einheimischen Weiderich fiel mir ein Typ auf, welcher hellere Laubblätter besaß. Da mir kein weißer Lythrum salicaria bekannt war, hoffte ich inständig, dass ein solcher vielleicht durch Zufall entstand. Weiße Typen wurden bei Lythrum virgatum gefunden, aber nicht beim einheimischen L. salicaria. Und so war es dann auch, es wurde tatsächlich ein weißer Weiderich. Dein Argument lass ich durchaus gelten, dass man sich unter einem Weiderich eigentlich rote Sorten vorstellt. Übrigens zählen Weiderich zu den Stauden, welche wechselfeuchte Standorte hervorragend vertragen und daher viel mehr in sogenannten „Raingarden“ entlang von Parkplätzen Verwendung finden sollten. Kurz und gut, ein weißer Weiderich hat seine Berechtigung, aber nur neben roten Sorten, da er ausschließlich dort zur Geltung kommt! Da fällt mir wieder dieses Erlebnis ein, als ich im Innviertel in meiner alten Firma eine meiner ersten Kunden bediente. Ich schlug Pastelltöne vor, stellte einige Stauden zusammen und dann kam ich auf die Farbe Weiß. Und prompt kam der Spruch, den ich noch sehr viel öfters hören sollte: „Geh hören’s auf, Weiß ist doch koa Foab net“! Ewig diese Orange und Rottöne, Schreifarben, noch bunter wie bunt, ich kann es nicht mehr hören. Ob dies aus der Fantasie von Bildern Tiroler Balkonkisterln abstammt oder aus der Vorstellung oberbayrisch-barockbunter Üppigkeit? Ich kann es dir nicht sagen, ein „White Garden of Sissinghurst“ hätte hierzulande bei vielen keine Akzeptanz, auch wenn diesen sich nicht wenige Englandpilger sehnlichst wünschen! Aber dies ist aus den unterschiedlichsten Gründen auch gut so. Salvia azurea var. grandiflora ist eine Paradestaude des Herbstes! ![]() Über Salvien schrieb ich dir schon öfters. Sie zählen zu unseren meistverkauften Stauden schlechthin, sind nach wie vor beliebt und vor allem zuverlässig und dauerhaft. Damit meint man aber meist den Steppensalbei und die Abkömmlinge des Wiesensalbeis. Die Gattung beherbergt jedoch unzählige Arten, viele davon sind nicht ausreichend hart oder wurden zu wenig erprobt. Eine der zuverlässigsten, leider immer noch zu wenig verwendeten Arten ist der Hohe Präriesalbei (Salvia azurea var. grandiflora), ein Blütentraum für den herbstlichen Garten! Er wird relativ hoch, ja er erreicht sogar bis zu 170 cm, es gibt aber auch kompaktere Typen. Gerade der in Kultur befindliche hohe Typ strahlt eine Imposanz aus, der man sich nicht entziehen kann, besonders, wenn dieser schon einige Jahre steht. Die ersten Blüten erscheinen bereits im August, der Flor zieht sich bis in den Oktober hinein fort. Dieses Jahr möchte ich einige Kombinationen mit Gartenchrysanthemen wagen, mal sehen, was dabei herauskommt. Ein leichter, sandiger Boden trägt zu seinem Wohlbefinden bei, die volle Sonne liebt er als nordamerikanischer Präriebewohner ohnehin! In manchen Ecken der USA ist er bereits selten geworden. Falls du in einer rauen Gegend mit frühem Wintereinbruch wohnst, rate ich dir zur Frühjahrs- und Sommerpflanzung. Kleiner Hinweis für Salbeiliebhaber! Für unsere Jubiläumsveranstaltung am 19. und 20. September hat sich Frank Fischer angekündigt, ein langjähriger Freund und Kollege aus dem Freiburger Raum. Mit „Franks Salvias“ erfahren wir eine echte Bereicherung, dessen bin ich mir schon jetzt sicher! Die Scheinhortensie (Deinanthe) ist im Gegensatz zum Phlox keine Diva! ![]() Hast du das Glück, einen Waldgarten an einem leichten Hang zu besitzen, so fallen dir die Blüten der Scheinhortensien besser ins Auge. Wir haben zwei Arten dieser staudig wachsenden Vertreter der Hortensien in Kultur, wobei beide recht unkompliziert sind und in leicht sauren, humusreichen Böden schnell größere Horste bilden. Deinanthe coerulea blüht mit hellblauen bis dunkelblauen Blüten, je nach Herkunft und Typ. Und dann ist da noch Deinanthe bifida mit verzweigten Rispen, weißen, kleinen Blüten und die arttypischen, zweilappigen Laubblättern. Aus den beiden sind auch Hybriden entstanden, auch hellrosa Sorten sind in Kultur. Du kannst dich in unserem Webshop über das Angebot informieren und kannst die Scheinhortensie mit allen möglichen Schattenstauden verknüpfen. Wichtig für das Erreichen von üppigen, prägnanten Horste ist vor allem ein kühles Kleinklima, also schattige Lagen, wenn möglich in der Nähe von Gewässern. Eines darf ich dir nicht verschweigen, dass die Scheinhortensien trotz ihrer guten Winterhärte leider spätfrostgefährdet sind. Der frische Austrieb kann zum Opfer von nur wenigen Graden Frost werden, allerdings gleichen die Pflanzen dies durch erneutes Wachstum sehr schnell wieder aus. ![]() Und noch etwas darf ich dir berichten! Im Winter ist Zeit zum Planen von Staudenbeeten. Dies absolviere ich mit großer Leidenschaft. Gelegentlich pinsele ich mit Symbolen und Häkchen die Wunschbeete, in der Regel aber bleibt es bei einer Auflistung. Eine Herausforderung der besonderen Art war ein 120 m langes und einem Meter breites Schlangenbeet, dass sich im Parkgelände östlich des Kurhauses der altehrwürdigen Kurstadt Baden bei Wien befindet. Es machte großen Spaß und ist für mich eine echte Herausforderung, die Verwendung der Stauden mit den eigenen Kenntnissen und Erfahrungen, sowie unserem breiten Sortiment herauszukitzeln. Eine Herausforderung auch deswegen, da die Stadt Baden sich im Bereich des pannonischen Klimas befindet, also trockene Winter und trockene Sommer, wenig Niederschläge übers Jahr verteilt, kontinental beeinflusst. Ich verband dekorative Prachtstauden mit allerlei trockenheitsliebenden Elementen. Ich liebe solche Planungen über alles, mit den Jahren können wir dir schon etliches vorweisen! Unten ein Bild bei der Entstehung, ich bin überzeugt, dass die verantwortlichen Stadtgärtner das Ihrige dazu beitragen, dass diese spezielle Staudenpflanzung sich im besten Pflegezustand präsentiert! Ich unterrichte dich auf jeden Fall über die weitere Entwicklung, lassen wir uns bereits diesen Herbst überraschen! Übrigens: Suchst du vielleicht eine einzelne, bestimmte Rarität oder möchtest dein Beet um 2–3 Stauden erweitern, erreichst aber nicht unseren regulären Mindestbestellwert? Dann haben wir etwas Besonderes für dich: Ab Juni kannst du deine Staudenwünsche ganz ohne Mindestbestellwert über unseren Webshop bestellen! (Gilt für die Monate Juni, Juli und August). Der Versand erfolgt wie gewohnt nach dem Prinzip „First come, first served“ (aktuell beträgt die Lieferzeit etwa 1–2 Wochen). Alternativ kannst du uns – wie immer – dein Wunschdatum einfach im Kommentarfeld mitteilen. Bitte beachte: Dieses Special ohne Mindestbestellwert gilt nur für Bestellungen, die ausschließlich im Juni, Juli oder August versendet werden sollen. Seit einiger Zeit gibt es auch unseren „Sarastro Stauden – Merch“. Vielleicht erinnerst du dich noch an unsere alten Kataloge – lang war es her! Sie wurden mit viel Zeit, Hingabe und Liebe zum Detail erstellt. Etliche der beschriebenen Stauden habe ich damals selbst illustriert. Diese Zeichnungen hat meine Tochter Fatima nun grafisch neu interpretiert, und Kata hat sie anschließend für verschiedene Projekte weiterentwickelt. So sind unter anderem unsere neuen Stofftaschen entstanden, die du jetzt auch in unserem Onlineshop findest. Sie sind in drei wunderschönen Farben erhältlich: ein knalliges Pink, ein frisches Türkis und ein elegantes Dunkelblau – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Unten zeigt dir Klara ihre Lieblingsfarbe! Neben den Taschen kannst du dort übrigens das ganze Jahr über auch unsere Bücher sowie Gutscheine bestellen. Sie eignen sich wunderbar als Geschenk für Gartenfreunde – oder natürlich auch für dich selbst, zum Beispiel für den nächsten Einkauf im Grünen. Und wir sehen uns doch sicher in Kohfidisch, am schönsten Ende Österreichs! Ich kann dir diese Gartentage nur wärmstens empfehlen, denn aus einem guten, gediegenen Ausstellermix und einem herrlich romantischen Ambiente entstand das, was man nun vorfindet. Pflanze und Garten stehen weitaus im Vordergrund, dies bewirkt, dass die Gartentage in Kohfidisch nach 10 Jahren zu einem Begriff geworden sind. Nicht nur internationale Aussteller geben sich hier ihr Stelldichein, sondern du triffst jede Menge Gleichgesinnte, die nur eines im Kopf haben, nämlich ihre schönste Leidenschaft der Welt! Und wir präsentieren uns dort wiederum mit einem Stand und zeigen unseren schönsten Beruf, für das ein Leben zu kurz währt! In diesem Sinne Dein Staudengärtner Sarastro Christian H. Kreß, Kata Wallace und Mitarbeiterinnen ![]() Sarastro-Stauden Christian H. Kreß Kammer 42 4974 Ort im Innkreis Austria/Autriche office@sarastro-stauden.com www.sarastro-stauden.com +43 664 261 0362 |











