Rundbrief Februar 2026

Anemone sylvestris ‘Polish Star‘
Sarastro Stauden Newsletter


  Rundbrief Februar 2026
Liebe Pamina, hallo Papageno!

Der Winter hat uns fest im Griff! Wenigstens haben wir dieses Jahr eine ausreichende Schneedecke, auf diese Weise kann kein größerer Schaden an den Stauden entstehen. Ungewöhnlich waren dann die doch tieferen Temperaturen zwischen Neujahr und Mitte des Monats, die mich an meine Anfänge im Innviertel erinnerten und die wir nicht mehr gewohnt waren. Aber von einem Winter, wie er früher einmal war, sind wir trotz allem weit entfernt, denn ich konnte immerhin bis zum 23. Dezember im Schaugarten werkeln, was früher unmöglich war. Und wer weiß, was der Februar uns beschert, daher lieber jetzt ordentlichen Winter, obgleich ich ihn persönlich überhaupt nicht brauche! Und es kann auch durchaus sein, dass wir schon Mitte Februar uns an den blühenden Schneeglöckchen erfreuen.

Stauden abschneiden, aber wann? Fast schon eine Glaubensfrage….

Mit diesem Thema wird wohl jeder Staudenliebhaber ziemlich schnell und unweigerlich konfrontiert, auch du wirst dich gelegentlich fragen, was wohl die beste Lösung sein wird. Dabei ist dies so furchtbar einfach, nicht nach Schema F und nur am Tage X, sondern mit dem Herzen und einer Portion Gefühl vorgehen! Du kannst nichts falschmachen.

Wir unterscheiden einen totalen, jährlichen Rückschnitt eines Staudenbeetes, sowie einen selektiven Rückschnitt einzelner Stauden unterm Jahr. Dein großes Staudenbeet sollte ja nach Möglichkeit auch im Winter etwas darstellen, auch wenn dies vielen deiner Freunde und Kollegen widerstrebt und sie das Großreinemachen schon vor Allerheiligen erledigt haben möchten, damit der Garten „so proper wie der Friedhof“ aussieht! Die Winter sind jedoch nicht mehr das, was sie vor 30 Jahren einmal waren, es bahnt sich meist über längere Zeit eine schneelose Zeit an. Also benötigen wir erst recht Struktur im Garten, welche uns die verdorrten Stauden- und Gräserhorste bieten. Besieh dir die Gärten deiner Umgebung, trostlos und langweilig, wie spannend ist ein größeres Beet, wo der Betrachter anhand der Staudengestalten des letzten Jahres eine blasse Ahnung bekommt von dem, was da kommen mag!

Im neuen Jahr ist es dann so weit, wir nützen einen sonnigen Februartag und schneiden mutig alles Verdorrte bodeneben zurück, entweder mit der Motorsense oder mit der Baumschere, auch ein Fuchsschwanz leistet gute Dienste, es kommt darauf an, wie umfangreich deine Staudenflächen sind. Warum ausgerechnet im Februar und nicht später? Du kannst natürlich auch später zurückschneiden, nämlich dann, wenn sich bei dir keinerlei Zwiebelpflanzen (auch Frühlingsgeophyten genannt) wie Schneeglöckchen und Narzissen im Beet befinden. Ansonsten stakst du wie ein Storch zwischen den aufkommenden Frühlingsgeophyten herum, um ja nicht alles zu zertrampeln. Also je früher, desto besser, aber Mitte Februar reicht meistens, du musst selbst entscheiden, wann bei dir der sinnvolle Zeitpunkt gekommen ist.




Selektiver Rückschnitt erfolgt bei solchen Stauden im Sommer, die die Fähigkeit haben, zu remontieren, d.h. den Stauden durch Rückschnitt zu einem zweiten Blühen zu verhelfen. Paradebeispiele hierfür sind Katzenminzen (Nepeta racemosa-Sorten) und vor allem Salbei (Salvia nemorosa und Sorten). Dies sind nur zwei typische Beispiele! Auch diese darfst du bodeneben zurückschneiden. Zum selektiven Rückschnitt zähle ich auch den sogenannten „Chelsea Chop“, welcher dazu dient, ein späteres Blühen zu erreichen, in dem ich gegen Ende Mai die Wachstumsspitzen abschneide. Die Triebe verzweigen sich und blühen etwa 14 Tage später. Du kannst dies besonders bei Staudensorten bewerkstelligen, welche nicht standfest sind. Ansonsten darfst du unterm Jahr selbstverständlich alles zurückschneiden, was dir nicht gefällt, du kannst hier nichts falsch machen!

Apropos Gräser im Spätherbst zusammenbinden! Ich weiß nicht, wer auf diese sinnlose Idee kam, alle höher wachsenden Gräser im Herbst zu einer dicken „Wurst“ zusammenzubinden. Ich nehme stark an, dass daran das Pampasgras schuld ist. Früher band man den Horst des Pampasgrases (Cortaderia selloana) zusammen, seitlich wurde mit Laub angehäufelt, jedenfalls wurde dies als Winterschutz empfohlen, mit mehr oder minder gutem Erfolg. In unserem Schaugarten stehen mehrere Pampasgräser, die ich noch nie zusammenband, weil dies dank der wärmeren Winter nicht mehr notwendig erscheint. Auch andere Gräser werden keinesfalls zusammengebunden, das kann man sich getrost sparen, zumal die Nässe sowieso in das Herz des Grases dringt. Viel wichtiger ist dagegen vor der Pflanzung auf jegliche Staunässe im Boden zu achten, was eine Menge Ziergräser nur schlecht verträgt!

Bei diesem Bild vom Dorfplatz einer oberösterreichischen Gemeinde kannst du dir denken, was du möchtest, jedenfalls wird dies nahezu überall praktiziert. Wenn du schon unbedingt zusammenbinden möchtest, dann bitte lockerer, damit der charakteristische Wuchs und der Habitus des jeweiligen Grases auch im Winter zur
Geltung gelangt!



Hier wie schon gewohnt meine 5 Empfehlungen, welche ich dir gerne vorstellen möchte. Ich wähle diese immer spontan, sozusagen aus dem Bauch heraus, allerdings immer unter der Prämisse „Neu“, „Ungewöhnlich“, „Verbreitet, aber immer noch selten“ oder „Verbreitet, aber nicht geschätzt“. Auch wenn dir die einzelnen Arten oder Sorten bekannt sein dürften, der Rundbrief an dich lebt von der Breite des Inhaltes an seine Leserschaft. Deine Interessen unterscheiden sich sicher von denen deiner FreundInnen, die sich nur für Steingartenstauden oder Funkien interessieren.

Lobelia perpussila Teppichlobelie

Unter Lobelien verstand ich zu Beginn meiner gärtnerischen Laufbahn eine Beet- und Balkonpflanze, besonders ist mir noch die tief blaue Sorte ‘Kaiser Wilhelm‘ in Erinnerung. Unter Lobelia sind mir aber auch jene ornamentalen und wie aus einer anderen Welt erscheinenden, riesigen Schopf-Lobelien bekannt, welche am Kilimandscharo, Mt. Kenia und in einigen anderen alpinen Hochlagen des tropischen Afrikas wachsen, meist in Höhen über 4.000 m, bei uns aus diversen Gründen praktisch unkultivierbar. Zu den Lobelien zählen seit einigen Jahren aber auch die teppichartig wachsenden Stauden aus der südlichen Hemisphäre, die bei uns gut winterhart sind und früher zur Gattung Pratia zählten. Irgendwann schlug ich in einer winzigen Gärtnerei in England zu. Ich kann mich noch genau an Graham Hutchins erinnern, welcher auf Pflanzen der südlichen Hemisphäre spezialisiert war, besonders auf Pflanzen aus Neuseeland. In seiner County Park Nursery hatte er einige hübsche Teppichlobelien, blaue und weiße. Während die tiefblaue Lobelia pedunculata ‘County Park‘ mehr oder minder verbreitet wurde, ist die winzige, weißblühende Lobelia perpussila immer noch kaum bekannt. Mich erinnern ihre Blüten an die nahe verwandte Fächerblume (Selliera oder Godetia), aber diese Vermutung ist nicht in Stein gemeißelt. Mit ihren weißen, fächerförmigen Blütchen und den ganz flach am Boden liegenden Trieben eignet sie sich vortrefflich als Bonsai-Unterpflanzung und ist zudem voll winterhart. Du kannst sie aber auch an einer absonnigen Stelle deines Steingartens oder im Trog pflanzen. Sie blüht den ganzen Sommer vor sich hin.



Spigelia marilandica

Pflanzen verbinden, Pflanzen beglücken, Pflanzen fordern heraus, Pflanzen erinnern! Und dies scheint in besonderer Weise auf diese Rarität zuzutreffen, die vielen Enthusiasten das Herz höherschlagen lässt. Aber lass mich von Beginn an erzählen! Es war bei meinem ersten Besuch in der Staudengärtnerei Frei in Wildensbuch in der Schweiz, Anfang der 80er-Jahre. Damals lebte noch Max Frei, der Seniorchef. Wer sich noch an Max Frei erinnerte, sieht einen Lebemenschen vor sich, einen großen Individualisten, ein Genussmensch und exzellenten Pflanzenkenner, mit einer lauten und gütig klingenden, manchmal fordernden, aber auch schelmisch wirkenden Stimme, der es verstand, eine ganze Gesellschaft zu unterhalten und in Bann zu ziehen, auf Schwiizerdüütsch oder Französich, das war ihm einerlei! Er war eigentlich Gastwirt und hatte die Alpenpflanzen irgendwann als Hobby zu seinem Beruf gemacht. Sein Name kommt dir sicher bekannt vor, nämlich von der gleichnamigen Geranium-sanguineum-Sorte ‘Max Frei‘.

Ich fuhr öfters am Samstagnachmittag zur Gärtnerei Frei und jedes Mal, wenn er mich sah, bot er mir spontan eine „Toscani“ an, denn damals rauchte ich noch. Dann gingen wir gemeinsam durch die Gärtnerei und er zeigte mir alles, was ich sehen wollte oder er mir zeigen wollte, dies war für mich jedes Mal ein Höhepunkt. Und jedes Mal ging ich mit einer vollen Kiste Stauden von dannen, den Kopf voller Eindrücke und immer noch schummerig von dieser Toskani, einer länglich verdrehten Zigarillo, das reinste Nervengift! Unter anderem standen wir bei meinem allerersten Besuch, es war im Juni, vor einer blühenden Staude mit leuchtendroten Röhrenblüten, etwa 50 cm hoch, die Blüten hatten einen Kelch, der innen gelb war. Sie stand ganz versteckt hinter einem Gewächshaus. Das sei der Feuerenzian, erklärte mir Max Frei voller Begeisterung, ein schwieriger Kandidat, aber sehr selten! Jahre später stand ich wieder vor dieser Traumpflanze, diesmal bei Hans Simon in Marktheidenfeld. Auch mit ihm konnte ich über Pflanzen schwelgen, die Stunden verrannen meist wie im Flug. Ganz zum Schluss sagte er „Und jetzt gehen wir noch zur Spigelia!“ Er hatte einige Exemplare im Topf, so wurde ich endlich ihrer habhaft. Im Garten meiner Eltern entwickelte sie sich zu einer ansehnlichen Pflanze, was aber einige Jahre benötigte. Wir hatten im Südschwarzwald sauer reagierenden, lehmig-humosen Gartenboden, zudem Halbschatten, für Spigelia genau das Richtige!

Der Feuerenzian hat nebenbei überhaupt nichts mit dem Enzian zu tun, sondern er gehört einer tropischen Pflanzenfamilie (Loganiaceae) an, ist aber vollkommen winterhart. Ihn in der Natur zu sehen, ist ebenfalls eine Glücksache, denn er ist selten im Südosten der USA heimisch. Im Garten ist er sehr ausdauernd, man hat lange Jahre seine Freude an ihm. Warum aber sieht man ihn so selten? Das ist einfach erklärt, weil er echt verdammt schwer zu vermehren ist! Da spreche ich aus leidvoller Erfahrung, die Stecklinge brauchen eine Ewigkeit, bis sie wurzeln und die Teilung ist äußerst unergiebig, alles immer mit Ausfällen verbunden. Neuerdings wird der Feuerenzian zwar aurt, aber auch dies gelingt nicht immer auf Anhieb. In den USA sind ein paarühende Auslesen unterwegs, die bei uns aber noch kaum verbreitet sind.



Anemone sylvestris ‘Polish Star‘

Es muss so um das Jahr 2010 gewesen sein, als ich in Polen bei Eugeniusz Radziul war, ein begnadeter Pflanzensammler mit einem außergewöhnlichen Garten. Bei ihm entdeckte ich diese ganz und gar ungewöhnliche Anemone, die auf diesem Bild eher einem Löwenzahn ähnelt. Sie blüht mit derart dicht gefüllten, ca. 7 cm breiten Blüten, bei denen sich keinerlei Samen bilden kann. Es war tatsächlich eine Sorte von Anemone sylvestris, die mit unterschiedlichen deutschen Namen kursiert. Ja, sylvestris heißt waldbewohnend, also Waldanemone, sie wächst aber nicht im tiefen Wald, sondern eher an trockenen Waldrändern, vor allem in Steppenheiden und in verlassenen Weinbergen, darum wäre Weinbergs-Windröschen wesentlich treffender. Andernorts heißt sie Großes Windröschen, was auch nicht ganz stimmt, denn es gibt viel größere Windröschen, aber seien wir nicht allzu spitzfindig! Wir kennen von dieser reizenden Anemone eine weitere, tief gefüllte Form, die vor langer Zeit in Norddeutschland gefunden wurde und unter dem Namen ‘Flore Plena Elise Fellmann‘ verbreitet wurde. Früher hatte ich deren Vermehrung im Griff, jedoch inzwischen immer wieder Rückschläge, was mir ein Rätsel ist. Mit ‘Polish Star‘ hatte ich wesentlich mehr Glück, sie wächst ganz passabel. Du solltest aber einen etwas besseren Boden einplanen, damit sie auch bei dir munter zulegt. Im Aufblühen reinweiß, gegen Blühende verfärbt sie sich in Richtung Rosa. ‚Polish Star‘ ist eine Staude für Sammler kurioser Besonderheiten, sozusagen als Blickfang. Beinahe vergaß ich, dich darauf aufmerksam zu machen, dass diese Sorte die Eigenschaft besitzt, im Herbst nochmals zu blühen!




Pennisetum orientale

Eines meiner absoluten Lieblingsgräser ist das Orientalische Lampenputzergras! Warum ausgerechnet dieses? Das ist leicht zu erklären, denn es fängt sehr früh mit seiner reichen Blüte an, meist schon Ende Juni, dann über den ganzen Sommer hinweg, bis die Wedel im Herbst dann schütterer werden. Diese lange Blütezeit hat kein anderes Lampenputzergras! Man kann es aber auch nicht mit dem „normalen“ Lampenputzergras vergleichen, denn dieses hat den Anspruch, wesentlich exponierter gepflanzt zu werden, bestens geeignet für Steppenpflanzungen, im Öffentlichen Grün auf Verkehrsinseln, aber auch Sand- und Kiesgärten, also ideal für heiße und trockene Lagen. Angeboten werden unter Pennisetum orientale oft auch einige rosablühende und auch höher werdende Sorten, das sind jedoch alles Hybriden, hier aber haben wir es mit der reinen Art zu tun, welche von Nordafrika bis zum Kaukasus vorkommt. Wir vermehren es schon sehr lange und freuen uns jedes Jahr, wenn es im Schaugarten mit seiner Blüte beginnt. Wirkungsvoll und für Betrachter beeindruckend sind kleinere Gruppen. Volle Sonne und ein trockener, mineralischer Boden ist Voraussetzung für ein optimales Gedeihen.



Anemone nemorosa – Buschwindröschen

Du bekommst unten in der Collage einen winzig kleinen Eindruck über unser Sortiment an Buschwindröschen. Nirgends ist die Auswahl so breit gefächert als bei uns! Inzwischen zählt unser Sortiment ??? Sorten, ich weiß es selbst nicht genau, du kannst dies aber leicht im Shop sehen, auf jeden Fall bereits eine dreistellige Zahl. Die Reichhaltigkeit ist meiner Sammelleidenschaft zu verdanken, die wahrscheinlich mein Großvater väterlicherseits mir vererbte, nur er hatte seine Sammelleidenschaft auf einem gänzlich anderen Gebiet.

Bei den Buschwindröschen gibt es in puncto Blütenformen und -farben ziemlich große Unterschiede. Und ganz besonders kannst du dies feststellen, wenn die Sorten im Garten ausgepflanzt wurden, denn erst nach einigen Jahren offenbaren sie ihre volle Schönheit. Ein leicht beschatteter Standort im Gehölzrandbereich sorgt für jahrelange Freude. Große Unterschiede bestehen in ihrer Wüchsigkeit. Manche Sorten brauchen eine halbe Ewigkeit, bevor sie sich so entwickeln, dass sie einen ansehnlichen Pulk bilden, die meisten jedoch sind wüchsig und etablieren sich sehr schnell. Und so zeigt sich auch ihre Qualität, wir bieten sie dir ausschließlich im Topf an. Bei stärker wachsenden Sorten befinden sich in einem Topf in der Regel eine ganze Anzahl an Rhizomen, bei schwachwüchsigen Sorten entsprechend weniger.



So bin ich auch schon fast am Ende angelangt. Aber ein paar Punkte stehen noch an! Wir beschlossen, einige innerbetriebliche Umstellungen vorzunehmen und so darf ich dir mitteilen, dass wir ab der kommenden Saison die Gärtnerei unter der Woche am Mittwoch geschlossen halten, um das Versandaufkommen zu bewältigen, sowie uns auf die Vermehrung zu konzentrieren. Außer du hast mit uns vorher eine gesonderte Vereinbarung per Mail oder Telefon getroffen oder wenn du auf der Durchreise bist, dann sind wir auch keine Unmenschen!

Also merke dir bitte:

Mittwoch geschlossen!

Was gibt es sonst noch Neues? Ein neuer Buchverlag wurde vom bekannten Gartenplaner Peter Janke gemeinsam mit Dr. Folko Kullmann, unserem ehemaligen Präsidenten der GdS gegründet! Die beiden haben mir (und damit auch dir!) ein besonderes Angebot unterbreitet. Schau es dir einmal in Ruhe an, es sind darin einige exklusive Bücher enthalten, welche für deine Gartenbibliothek sicher nicht uninteressant sind. Sie wurden von Praktikern für Praktiker geschrieben!
Und so nennt sich der Buchverlag:






Zum Start haben wir uns ein besonderes Angebot für Gartenfreundinnen und -freunde überlegt:Unsere Bücher können vorbestellt werden. Die Bücher werden direkt nach Erscheinen bequem mit Rechnung an die Bestellerinnen und Besteller verschickt.

👉 Hier geht’s direkt zum Bestell-Link: https://plantvs.de/pages/gds-angebot

Vielleicht machst du von diesem einmaligen Angebot Gebrauch, die beiden Verlagsgründer würden sich sehr darüber freuen, aller Anfang ist schwer!

Die Grünberger Staudentage waren wiederum ein voller Erfolg! Ich traf wie immer eine Menge alter Freunde und Bekannte. Und was mich besonders freute, waren die vielen jungen Gesichter, die in der großen Runde zu sehen waren, das gibt Hoffnung! Ich hatte dir ja schon öfters geschrieben, dass ich mich in der Bildungsstätte in Grünberg wie zuhause fühle, lauter Gleichgesinnte aus den unterschiedlichsten Regionen, und dies seit 1984, als ich das erste Mal dort war. Dort kann man nicht nur „netzwerken“, sondern vor allem Freundschaften knüpfen!

Hier siehst du die diesjährigen Referenten, ohne Namen, vielleicht kennst du ohnehin jemanden von unserer:




Ich selbst bin auch im Februar wieder mit Vorträgen und Präsentationen unterweges und würde mich freuen, wenn wir uns bei einem der Vorträge sehen!

„Meine Welt der Stauden“ Kreisverband Rosenheim, 7. Februar 9.Uhr
Gasthof Brunnlechner, Wasserburger Straße 7, 83547 Babensham

„Die Mongolei – Landschaften und Pflanzenwelt“ Mittwoch, 11. Februar 2026, Graz, Joanneum, 18 Uhr

„Zwischen Steppe, Wüste und Gebirge“ Die Pflanzenvielfalt der Mongolei
Donnerstag, 26. Februar 2026, Bot. Garten Linz, Seminarraum, 18 Uhr



Angelica gigas So wünsche ich dir weiterhin einen sanften und nicht zu strengen Winter, denke daran, dass die Natur dies dankt. Bleib gesund und vielleicht findest du Zeit, mal in unserem Webshop unter www.sarastro-stauden zu blättern, um die eine oder andere Staude auszuprobieren.

Oder wir sehen uns anlässlich unserer Schneeglöckchenwoche bei mir in der Gärtnerei, deren Termin ich dir aber noch auf unserer Startseite bekanntgebe!





Dein Staudengärtner Sarastro
Christian H. Kreß und Mitarbeiter



Sarastro-Stauden
Christian H. Kreß
Kammer 42
4974 Ort im Innkreis
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