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Alpenpflanzen - Alpengarten

von Alfred Zenz sen.

 

 

„Die Natur kennt das große Geheimnis und lächelt“

(von Viktor Marie Hugo)

 

Diesen Geistesinhalt kann man beim kulturellen Umgang mit den Alpenpflanzen zur Aussage bringen. Sind die Polster und Blütenstauden schon eine maßgebende Erscheinung, so sind ihre kleinsten Verwandten, die Alpenpflanzen und auch Kargheitspflanzen noch imposanter. Bei diesen ist das wesentliche, darauf zu achten, dass kein üppiger Humus, Nährboden entsteht, vorhanden ist, kein Feuchtigkeitsstau, guter Regenwasserabzug. Im Sommer bei 30°C morgens und abends eine leichte Blattbefeuchtung - dies in Anlagen unter 600 m Seehöhe. Die Alpinsteine begrenzen nicht nur die einzelne Artenregion, sondern erfüllen den großen Zweck des kleinen klimatischen Ausgleichs. Außerdem stellen diese Steinarten Mineralien eine zusätzliche Freude, eben des Alpengartens, dar.

 

In Lebensenergie und pflanzlicher Freude

der Gärtner

Alfred Zenz sen.